Die Geschichte des Heidgrabener Sportvereins von 1949 e.V.

Der Heidgrabener SV wurde am 21. Mai 1949 gegründet und hat sich von einem reinen Fußballverein zu einem lebendigen, breit aufgestellten Sportverein in der Region Pinneberg entwickelt.

Ehrenamtliches Engagement, kontinuierlicher Ausbau der Sportstätten und ein vielfältiges Sportangebot prägen die Vereinsgeschichte:
von Turnen und Tennis über Leichtathletik und Triathlon bis hin zu Tanz‑ und Fitnessangeboten.
Zahlreiche Ehrungen und sportliche Erfolge auf Kreis‑, Bezirks‑ und Landesebene spiegeln die nachhaltige Vereinsarbeit wider.
 
Der Verein ist Treffpunkt für alle Altersgruppen:
Kinder‑ und Jugendarbeit, Freizeit‑ und Leistungssport sowie generationsübergreifende Angebote bilden das Rückgrat des Vereinslebens.
Infrastrukturprojekte wie Sportheim, Schulturnhalle, Jugendraum und der Kunstrasenplatz zeigen, wie sich der Verein über Jahrzehnte an die Bedürfnisse der Mitglieder angepasst hat.
 

Chronik des Heidgrabener SV

 

1949–1969

  • 194921. Mai: Gründungsversammlung; erster Vorsitzender Werner Unger. 15. Juli: Aufnahme in den Hamburger Fußballverband.

  • 1954: Gründung einer Damenhandballmannschaft (Punktspielbetrieb für zwei Jahre).

  • 13. November 1958: Eintragung in das Vereinsregister.

  • 1962–1966: Beschluss und Bau von Umkleide‑ und Duschräumen; 1966 Rohbau des Sportheims.

  • 1968: Installation der Flutlichtanlage.

  • 1969: 20‑jähriges Jubiläum; Gründung der Damenfußballsparte; Planung weiterer Sportanlagen; Erika Luther erstmals im Vorstand.

 

1970–1989

  • 1971: 25. Februar: Tod von Gustav Kröger, langjähriger Vorsitzender. 20. Mai: Erste Pflichtspiele der Damen auf HFV‑Ebene; Damen werden Meister ihrer Klasse. Udo Tesch wird 1. Vorsitzender.

  • 1972: Fertigstellung der Schulturnhalle; Mitgliederanstieg von 287 auf 476; Gründung der Turn‑ und Tischtennissparte; Christel Schopnie beginnt als Übungsleiterin.

  • 1974: 25‑jähriges Jubiläum; zahlreiche Ehrungen für langjährige Mitglieder.

  • 1977: Erste Ausgabe der Vereinsnachrichten; Anschaffung eines Kleinbusses; Ausbau der Jugendarbeit.

  • 1984: Gründung der Tennisabteilung.

  • 1989: Gründung des Lauftreffs; Feier des 40‑jährigen Jubiläums; sportliche Aufstiege in Tischtennis und Tennis.

 

1990–1999

  • 1991: Gründung der Leichtathletik‑Sparte; Spartenleiter Dieter Schlagenhoff.

  • Januar 1993: Einbruch in den Jugendraum und Brandstiftung; hoher Sachschaden; bei den Löscharbeiten erleidet Feuerwehrmann und Vereinsmitglied Max Hollander einen Herzinfarkt und verstirbt später.

  • 20. April 1993: Richtfest für den wiederaufgebauten Sport‑ und Jugendraum. 7. Januar 1994: Schlüsselübergabe des neuen Jugendraums an den Verein.

  • 1994: Überschreiten der Marke von 1.000 Mitgliedern; sieben Leichtathleten nehmen am New‑York‑Marathon teil.

  • 1999: 50‑jähriges Jubiläum mit Festwoche; umfangreiche Ehrungen; Baubeginn für neue Vereinsräume (Jugendraum, Geschäftsstelle, Umkleiden).

 

2000–2010

  • 2000: Erfolge im Quatriathlon; Tennissparte feiert 15‑jähriges Bestehen.

  • 2002: Gründung der Triathlonsparte.

  • 2003–2009: Weitere Ehrungen für langjährige Mitglieder; Ausbau des Kursangebots (z. B. Streetdance); 30 Jahre Sportabzeichenabnahme.

  • 2010: Wechsel in der Vereinsführung; Manfred Langer wird 1. Vorsitzender; Verabschiedung langjähriger Vorstandsmitglieder.

 

2011–2023

  • 2013: 1. Herren erstmals Meister; Einführung neuer Kursangebote wie Zumba.

  • 2014–2015: Bau und Einweihung des Kunstrasenplatzes; offizieller Spatenstich 2014; Einweihung am 05.07.2015 mit Eröffnungsspiel gegen die U23 des 1. FC St. Pauli.

  • 2016: 5. November: Ehrenmitglied Udo Tesch verstirbt; personelle Neustrukturierungen im Vorstand.

  • 2021: Astrid Zibull wird zur Vorsitzenden gewählt; der Verein richtet die Deutschen Meisterschaften im Kubb aus.

  • 2022–2023: Verabschiedung langjähriger Übungsleiterinnen (z. B. Christel Schopnie nach über 50 Jahren); B‑Jugend steigt in die Landesliga auf; das Ehepaar Werth übernimmt das Clubhaus.